Wikipedia:Pressespiegel

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AbkĂŒrzung: WP:PS Im Folgenden sind Artikel und BeitrĂ€ge in deutschsprachigen Medien ĂŒber das Wikipedia-Projekt aufgefĂŒhrt (Pressespiegel). Artikel in weiteren Sprachen finden Sie hier und ĂŒber die oben aufgefĂŒhrten Links. Falls Sie gesammelte Artikel fĂŒr das interne Vereinsarchiv beisteuern möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Benutzer Nichtich.

FĂŒr Journalisten haben wir Hintergrundwissen zum Wikipedia-Projekt in unseren Presseinformationen gesammelt.

Sammlungen wissenschaftlicher Arbeiten rund um Wikipedia werden unter Wikipedia:Wikipedistik/Bibliographie (deutsch) und unter Wiki Research Bibliography (englisch) bereitgestellt.

ZusĂ€tzlich existiert der „Außenspiegel“, in dem Rezensionen einzelner Artikel aufgelistet und diskutiert werden.

Ältere Meldungen sind archiviert: 2007 - 2006 – 2005 – 2004 – 2001–2003

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*Website: '''Websitename(.de)''': Autor: ''[URL Titel]'', Datum<br />Kommentar, „Zitat“.
*Zeitschrift: Autor: ''[URL Titel]'', In: '''Zeitschriftenname''', Ausgabe, Datum, S. X-Y<br />Kommentar, „Zitat“.
*Zeitung: Autor: ''[URL Titel]'', In: '''Zeitungsname''', Datum, S. X-Y<br />Kommentar, „Zitat“.
*Pressemeldung: '''Presseagentur''', ''[URL Titel]'', Websitename(.de), Datum<br />Kommentar, „Zitat“.
*TV: '''[[Sendung/Sender]]''', ''[URL Titel]'', Datum, Uhrzeit<br />Kommentar, „Zitat“.
*Radio: '''[[Sendung/Sender]]''', ''[URL Titel]'', Datum, Uhrzeit<br />Kommentar, „Zitat“.
*Buch: Autor: ''Titel'', Verlag, Ort Jahr, ISBN<br />Kommentar, „Zitat“.
*Podcast: '''Websitename(.de)''', ''[URL Titel]'', Datum<br />Kommentar, „Zitat“.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Juli 2008

  • Zeitschrift: Philipp Kutter: Wie Wikipedia zur Werbeplattform von Unternehmen wird, In: konkret 8/08, 25. Juli 2008, S. 51
  • Website: taz.de: Benjamin Weber: Eine braune Alternative, 25. Juli 2008
  • Radio: Radiofeuilleton/Deutschlandradio Kultur, Elektronische BĂŒcher verĂ€ndern das Lesen, 23. Juli 2008
    Zitat: „Die Wissensliteratur, die EnzyklopĂ€dien, auch da war das Buch ein Notbehelf. Das macht "Wikipedia" viel besser. Nicht, weil es vom Inhalt her so dramatisch viel besser ist, sondern weil es von der Navigationsform so viel besser ist, mit diesen Links. Und das ist aktueller. Also, man muss unterscheiden, was liest man, und da wird sich einfach eine differenziertere Kultur ausbilden, auch mit GerĂ€ten.“.
  • Website: FAZ.net: Marco Dettweiler, Wissensplattform „Knol“. Hat Google den „Wikipedia-Killer“?, 24. Juli 2008
    „Der zustĂ€ndige Projektmanager Cedric Dupont wolle keinen „Wikipedia-Killer“ schaffen. „Google ist froh ĂŒber den Erfolg von Wikipedia“. Und könnte es auch bleiben. Knols (sic) dĂŒrfte trotz Googles Macht so schnell nicht Wikipedia in die Knie zwingen.“
  • Zeitung: Alice Ahlers und Reinhard LĂŒke: Machtkampf ums Wissen, In: Kölner Stadtanzeiger, 22. Juli 2008
    Die virtuelle EnzyklopĂ€die Wikipedia hat jede Menge TĂŒcken. Viele Nutzer versuchen, das Online-Lexikon nach eigenen Vorstellungen mitzugestalten - doch an den Administratoren kommt nicht jeder vorbei.
  • Zeitung: qui/Quirein: Asdrubal und Xammar wissen mehr, In: Nassauische Neue Presse, 22. Juli 2008
    Bericht ĂŒber den 10. Wikipedia-Stammtisch Mittelhessen in Limburg
  • Website: hronline.de: "Das Wissen der Menschheit gehört allen", 19. Juli 2008
    Interview mit dem Soziologen Christian Stegbauer.
  • Website: ChessBase News: „UnzĂ€hlige anonyme Autoren ... haben (das Nonprofit-Projekt) zur grĂ¶ĂŸten Wissensdatenbank der Welt gemacht. Gerade auch der Bereich "Schach" ist in der Wikipedia in allen seinen Facetten zumeist ausgezeichnet und hochaktuell beschrieben.“ Artikel des Tages: "Schachkomposition", 16. Juli 2008
  • Website: ZDNet.de: (Übersetzung aus der englischen Ausgabe, Beispiele beziehen sich deswegen auch auf die englischsprachige Wikipedia)
    Paul Murphy und Peter Marwan: Wikipedia: Vom Onlinelexikon zur Propagandamaschine, 16. Juli 2008
    „Wikipedia sollte das Onlinelexikon fĂŒr jedermann werden. Inzwischen ist es aber nur noch eine anschauliche Warnung dafĂŒr, wie aus qualifiziertem und sachkundigem Social Networking billige Propaganda wird. (...) Problematik des viel gepriesenen Social Networking (...): Dass sich die QualitĂ€t unweigerlich auf das niedrigste Niveau absenkt, das fĂŒr die am meisten engagierten Teilnehmer jeder Nische gerade noch akzeptabel ist. Was das in der Praxis von Wikipedia bedeutet, lĂ€sst sich am besten an zwei konkreten Beispielen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zeigen: den Diskussionen um die Themen Klimawandel und Prozessorarchitekturen.“
  • Website: Faz.net: Manfred Köhler: Hartes Ringen um die richtigen Worte 16. Juli 2008
  • Website: Derwesten.de: "Qualitativ kann man bei Wikipedia einiges machen", 14. Juli 2008
    Interview mit dem scheidenden GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Wikimedia Deutschland, Arne Klempert.
  • Website: Tages-Anzeiger: HĂ©lĂšne Arnet, Zentralbibliothek schreibt fĂŒr Wikipedia, 14. Juli 2008 (Ps. Siehe auch Benutzer:Zentralbibliothek ZĂŒrich)
  • Website: Netzeitung.de: Seriöse Wikipedia und GruselfĂŒĂŸe, 12. Juli 2008
  • Website: Hna.de: Sie alle wissen etwas, 10. Juli 2008
    Bericht ĂŒber ein Treffen der Wikipedianer in Nordhessen.
  • Website: Astrodicticum Simplex auf scienceblogs.de: Florian Freistetter: Wird die Wikipedia seriös?, 9. Juli 2008
    Der Astronom („Ich habe selbst jahrelang dort als Autor mitgearbeitet - mich dann aber zurĂŒckgezogen.“) setzt sich mit den gesichteten und geprĂŒften Versionen auseinander: „Solang man nicht wirklich externe Experten heranzieht (was praktisch undurchfĂŒhrbar ist), wird sich das Grundproblem der Wikipedia nicht lösen lassen. Die gesichteten Versionen mögen eine gute Idee sein - aber fĂŒr die geprĂŒften Versionen sehe ich keine Möglichkeit zur Umsetzung die tatsĂ€chlich auch das Versprochene einhĂ€lt. Um das Problem der VerlĂ€ĂŸlichkeit lösen zu können, mĂŒsste die Wikipedia ihr Grundprinzip - die absolut freie Mitarbeit durch jeden - aufgeben. Dann wĂŒrde aber auch die Wikipedia nicht mehr funktionieren.“.
  • Radio: Der Deutschlandfunk in Forschung Aktuell Das Online-Lexikon Wikipedia sammelt genetische Informationen. 08. Juli 2008 16:35 - 17:00 Uhr
    „...Ziel ist, mit Hilfe des offenen Wikipedia-Konzepts eine stets aktualisierte Sammlung von Informationen zu den Genen des Menschen zu schaffen. Informationen zu Genen werden bislang hauptsĂ€chlich in Datenbanken gesammelt... ...Im Gegensatz dazu solle bei Gen-Wiki eine große Gruppe von Nutzern stĂ€ndig kleinere BeitrĂ€ge liefern, schreiben die Gen-Wiki-GrĂŒnder im Online-Journal "PLoS Biology"... “
  • Website: abendblatt.de: dpa Informationen ĂŒber Gene bei Wikipedia, 08. Juli 2008
    „In dem Online-Lexikon Wikipedia sollen alle verfĂŒgbaren Informationen zu den einzelnen Genen des Menschen gebĂŒndelt werden.“
  • Website: spiegel.de: lub/dpa: Forscher sammeln menschliche Gene in Wikipedia, 08. Juli 2008
    „Gene fĂŒr alle: In dem Online-Lexikon Wikipedia wollen Wissenschaftler auch Gene des Menschen dokumentieren. Bislang waren solche Informationen nur in wissenschaftlichen Datenbanken verfĂŒgbar.“
  • Website: heute.de: Alfred KrĂŒger: Wikipedia: Schreibt die Atomlobby mit?, 02. Juli 2008

[Bearbeiten] Juni 2008

  • Website: Badische Zeitung Online: Alexandra Sillgitt: BUND Freiburg: Machtkampf im Netz, 24 Juni 2008
    „Monatelang befand sich der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Regionalverbandes SĂŒdlicher Oberrhein mit der Wikipedia-Community im Krieg. Monatelang kĂ€mpfte er in einem so genannten Edit-War um die SouverĂ€nitĂ€t ĂŒber die Verlinkung von Lexikonartikeln mit den AKW-kritischen Seiten der Ortsgruppe. Mayer stellte dafĂŒr eigens einen Zivildienstleistenden des BUND ab, der allein die Aufgabe hatte, auf Wikipedia Links zu setzen. Das Problem: Kaum war er am Ende der langen Liste angelangt, konnte er gleich wieder von vorne beginnen. "Manchmal wurden die Links binnen Stunden, manchmal binnen Minuten wieder gelöscht", berichtet Mayer.“
    • dazu netzpolitik.org: BUND Freiburg vs. Wikipedia, 24. Juni 2008
      „Und einen Zivildienstleistenden abzustellen, damit dieser mal ĂŒberall Links setzt und Flame-Wars startet, kann man durchaus als Worst-Case bezeichnen.“
  • Website: sueddeutsche.de: Netzrecherche: Kollegen sind erste Anlaufstelle, 23. Juni 2008
    zur Studie Journalistische Recherche im Internet (Abstract, Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen [PDF, 30S.], Pressemitteilung, UniversitĂ€t Leipzig) im Auftrag der Landesanstalt fĂŒr Medien NRW, ISBN 978-3891584804. Aus der Zusammenfassung: Wikipedia ist nach Google und Spiegel Online „das drittwichtigste Internetangebot aller von uns befragten Journalisten. Zwar eignet sich die Site oft fĂŒr einen „erste Überblick“ und liefert Links zu weiterfĂŒhrenden Informationen. Dennoch gilt: Wikipedia-Inhalte lassen sich von jedem Nutzer jederzeit verĂ€ndern, sind dadurch eine höchst unzuverlĂ€ssige Quelle. (...) Einige Journalisten behaupteten in den Leitfadeninterviews unserer Beobachtung, dass sie Wikipedia-Informationen immer noch einmal gegenprĂŒfen wĂŒrden. Nur stellt sich hier die Frage, mit welchem verlĂ€sslicheren Konkurrenzangebot sie diese Informationen verifizieren wollen, und, falls es dieses tatsĂ€chlich gibt, warum sie es nicht bereits zur Erstermittlung der Information genutzt haben. Hier scheint es sich mehr um eine journalistische Schutzbehauptung als um einen wirksamen Schutzmechanismus zu handeln.“.
  • Website: intern.de: Wikipedia-Autor gekĂŒndigt , 23. Juni 2008
    „Ein untergordneter Mitarbeiter ("junior-level employee") einer Vertrags-Redaktion des Nachrichtensenders NBC wurde gefeuert. Er hatte den Tod des populĂ€ren Nachrichtenspreches Tim Russert in Wikipedia "eingearbeitet", noch ehe der Sender selbst darĂŒber berichten konnte. “.
  • Website: m&c: Thomas J. Schult: Internet-EnzyklopĂ€dien jenseits der Wikipedia, 23. Juni 2008
    „QualitĂ€t und LĂ€nge der Wikipedia-Artikel richten sich allerdings nicht nach der Bedeutung der Stichwörter - das ist der Nachteil eines Projektes auf der Basis freiwilliger Mitarbeit.“.
  • Website: taz.de: Bernhard Janzig: Atomlobby googelt mit, 20. Juni 2008
    In dem Artikel geht es um die angeblich von Google ĂŒbernommene Wikipedia-Spamliste, auf der momentan Seiten des BUND-Oberrhein zur Kernenergie gelistet sind. Vgl. zugehörige Diskussionen: [1], [2], [3]
  • Zeitung: RĂŒdiger Voßberg: Alles Wiki oder was?. In: SaarbrĂŒcker Zeitung, 17. Juni 2008
    „Informationen bei Wikipedia zu finden ist einfach und dauert nicht lange. Doch es gibt auch fehlerhafte BeitrĂ€ge, die in einigen FĂ€llen sogar bewusst gefĂ€lscht wurden.“ Voßberg berichtet ĂŒber die FĂ€lschungen im Falle John Seigenthaler senior und die des US-Kongresses auf der englischsprachigen Wikipedia. „2005 waren Ă€hnliche FĂ€lle in der deutschsprachigen Wikipedia bekannt geworden, bei denen deutsche Politiker-Biographien von Computern aus dem Deutschen Bundestag bearbeitet wurden.“
  • Website: Portel.de: Fleishman-Hillard: Internet ist fĂŒr EuropĂ€er das wichtigste Medium, 16. Juni 2008
    „Studie analysiert Verhalten und Entscheidungsprozesse der Internetnutzer (...) Im Vergleich der drei untersuchten LĂ€nder ergaben sich fĂŒr Deutschland einige interessante Unterschiede: "Deutschland ist die Nummer eins bei der Informationssuche im Internet. Mehr als vier von fĂŒnf Internetnutzern lesen Wikipedia, und die Wahrscheinlichkeit, einen eigenen Wikipediaeintrag zu verfassen oder zu Ă€ndern, ist mehr als doppelt so hoch wie in Großbritannien oder Frankreich.“.
  • Zeitschrift: Harvard Business manager: Gardiner Morse: Bedrohen Wikis die Macht von Managern?, Heft 6/2008
    Interview mit J. Wales, „HBm: Welchen Managementansatz haben Sie fĂŒr Wikipedia gewĂ€hlt?“.
  • Website: Telepolis: Peter V. Brinkemper: Die Wikipediatisierung des Wissens, 15. Juni 2008
    „Wikipedia wĂ€chst und wĂ€chst. Aber wie und wohin? In der freien, von Laien wie Experten online verfassten EnzyklopĂ€die (Start Mai 2001) sind insgesamt zwischen 9 und 10 Mio. Artikel, allein in der englischen Version bereits angeblich 2.386.723 Artikel (Stand Anfang Mai 2008) erschienen. Alleine die babylonischen, oft stark schwankenden Zahlen verwirren. Damit ist jedes andere Wissensmedium, ob nun online oder geprintet, weit abgeschlagen. Englisch könnte hierbei der Idee nach eine internationale, weltumspannende VerstĂ€ndigungsgesellschaft bedeuten, nicht etwa nur fĂŒhrende angelsĂ€chsische LĂ€nder (wie Großbritannien, Irland, USA und Australien), sondern eine ĂŒber den Commonwealth hinausgehende Globalkommunikation. Oder durch nur einen neuen Digi-Imperialismus des Wissens?“
  • Website: swr.de: BUND kritisiert Google, 13. Juni 2008
    „Seit Mai stehen die BUND-Seiten auf der Spamliste, also auf der InternetmĂŒllliste, von Google und Wikipedia.“ – vgl. [4], [5], [6]
  • Zeitung: Brockhaus steckt in roten Zahlen, In: Handelsblatt, 6. Juni 2008
    „Und aus dem einstigen Plan, ein kostenloses Lexikon-Portal online zu stellen - um endlich dem ungeliebten Internetkonkurrenten Wikipedia das FĂŒrchten zu lehren - ist bis dato noch nichts geworden. Dabei sollte die Wikipedia-Antwort bereits Mitte April starten.“
  • Website: Scienceblogs.de: Wikipedia: Zukunft der Wissensgesellschaft?, 3. Juni 2008
    In der Vorschau auf den deutschen Bibliothekstag 2008 geht es darum, wie Wissen gespeichert, organisiert und verteilt wird: „Werden wir von der Wikipedia regiert?“

[Bearbeiten] Mai 2008

  • Zeitung: SonntagsZeitung: Michael Soukup: Ich ging mit Wikipedia ins Bett, 24. Mai 2008,
    „Sie ist wohl Deutschlands berĂŒhmteste Wikipedianerin. Die 31-JĂ€hrige betreut beim Online-Mitmachlexikon die BeitrĂ€ge ĂŒber Erotik, SexualitĂ€t oder Pornografie. Als ehemalige Prostituierte kann Juliana da Costa JosĂ© aus dem Vollen schöpfen. FĂŒr die mĂ€nnlichen Nutzer ist sie eine Herausforderung.“.
  • Website: Baden-online.de: Wolfgang Winter: Kein Kaff im Wilden Westen, 23. Mai 2008
    „Das Internet-Lexikon Wikipedia ist bedeutend besser als sein Ruf. Das Stichwort Achern zeigt sich ĂŒberaus ergiebig und stellt die EintrĂ€ge der renommierten EnzyklopĂ€dien problemlos in den Schatten.“
  • Zeitung: Kai Althoetmar: Das große Wissenspuzzle. Die Online-Artikelsammlung will EintrĂ€ge verbessern – Konkurrenz kritisiert Wikipedia-System, In: SaarbrĂŒcker Zeitung, 16. Mai 2008
    Brockhaus-Pressesprecher Klaus Holoch kommt zum Stern-Test zu Wort und kritisiert Wikipedia. „Gesichtete Version“ wird vorgestellt
  • Website: FR-online.de: Klaus Kreimeier: Kapitulation vor dem Ozean, 14. Mai 2008
    „Das Bertelsmann-Vorhaben, eine Minimalauswahl aus gegenwĂ€rtig mehr als 740.000 Wikipedia-Artikeln, rigoros gekĂŒrzt, in einem Band von etwa 1000 Seiten abzudrucken, ist ein SchildbĂŒrgerstreich.“
  • Zeitung: Christian Thomas: Times Mager: Wikipedia, In: Frankfurter Rundschau, 9. Mai 2008, S. 33
    FR-Journalist Christian Thomas vergleicht die Wikipedia mit dem Bundesnachrichtendienst und kommt zum Ergebnis, dass „bei beidem keine enzyklopĂ€dische Gerechtigkeit“ herrsche.
  • Zeitung: Benedikt Erenz: Wer erschoss Kennedy wirklich? Ein Lob der Blitzrecherche im Internet, in: ZEIT Internet Spezial, Zweiter Teil, S. 30, 8. Mai 2008.
    ZEIT-Autor Benedikt Erenz greift auf der Suche nach dem bĂŒrgerlichen Namen des chilenischen Dichters und NobelpreistrĂ€gers Pablo Neruda auf Wikipedia und das Lexikon der Weltliteratur Gero von Wilperts zurĂŒck, findet in letzterem einen Fehler und kommt zu dem Schluss „Basoalto. Oho respektive 1 : 0 fĂŒr Wikipedia. Da sieht der blaue Große Wilpert plötzlich doch recht grĂŒnlich aus“.
  • Zeitung: Christian Fuchs: Bitte Â»Dr. Zetsche«! Wie Firmenmitarbeiter EintrĂ€ge bei Wikipedia Ă€ndern, in: ZEIT Internet Spezial, Zweiter Teil, S. 27, 8. Mai 2008.
    Mit Beispielen, wie von Rechnern aus der FAZ-Redaktion, von Daimler und Bertelsmann Wikipedia-EintrÀge verÀndert wurden.
  • Website: sueddeutsche.de: Alex RĂŒhle: QualitĂ€tskontrolle fĂŒr Schwarmgeister „Das freie Online-Lexikon Wikipedia versucht sich an einer neuen Form der QualitĂ€tssicherung: Experten sollen BeitrĂ€ge der deutschen Ausgabe prĂŒfen.“ 7. Mai 2008.
  • Website: DiePresse.com: Christoph Chorherr: Zeit fĂŒr Sinnvolles, 4. Mai 2008
    „Ein schlauer Kopf [Clay Shirky] hat ... errechnet, wie viel freiwillige Arbeit das Wunderwerk Wikipedia geschaffen hat, und kam dabei auf 100 Mio. Stunden.“
  • Zeitung: Deike Uhtenwoldt: Wie Sie schnell aufsteigen, In: Die Welt, 3. Mai 2008
    Die verĂ€nderten Studierenden werden beschrieben, die sich der Wirtschaft zuwenden anstatt kritische Geister zu werden: „"Die SelbststĂ€ndigkeit nimmt ab. Die Studenten begnĂŒgen sich mit Halbwissen", sagt von der Oelsnitz und belegt das mit zunehmenden Quellenverweisen auf das Internetlexikon Wikipedia - "sogar in Doktorarbeiten und ohne die Quelle zu hinterfragen."“.
  • Zeitung: Katrin Schuster: Wikiprint. In: Freitag, 2. Mai 2008
    „Was wird im Online-Zeitalter aus der EnzyklopĂ€die?“

[Bearbeiten] April 2008

"Zum selben Zweck (Propagierung der Kernenergienutzung durch den Lobbyverein "BĂŒrger fĂŒr Technik") wird offenbar auch das freie Internetlexikon Wikipedia manipuliert. Mehrmals schon wurden die BfT-Mitglieder aufgefordert, missliebige BeitrĂ€ge zu bearbeiten. Â»In der Anfangszeit war da viel ideologisch durchsetzt«, sagt Lindner. Â»Jetzt ist vieles objektiver.«"
  • Zeitung: ThĂŒringer Allgemeine: Matthias Biskupek: WikipĂ€dagogen, 15. April 2008
Am Beispiel der Artikel ĂŒber Lutz Rathenow und Landolf Scherzer lĂ€sst sich der Autor satirisch ĂŒber die Artikelentwicklung aus.

[Bearbeiten] MĂ€rz 2008

[Bearbeiten] Februar 2008

  • Zeitung: Claudia Lehnen: Der Wikipedia-Pionier aus Köln (Portrait von Magnus Manske), In: Kölner Stadt-Anzeiger, 26. Februar 2008
  • Zeitung: Thomas Heuzeroth: "Wikipedia wĂ€re mehrere Milliarden Dollar wert" (Interview mit Jimmy Wales), In: Die Welt, 23. Februar 2008
  • Zeitung: Rudolf Walter: Adieu, Goldschnitt. Wissen gibt es nicht zum Nulltarif. Anmerkungen zum Ende des gedruckten Brockhaus. In: Freitag, 22. Februar 2008
    AktualitĂ€t, ObjektivitĂ€t, SelektivitĂ€t und PrĂ€zision sind die Grundanforderungen an jedes Lexikon....Wikipedia organisiert nicht Wissen, sondern zerstĂŒckelt es in ein ebenso wirres wie verwirrendes Verweischaos, wĂ€hrend die 40 bis 60 Lexikographen bei Brockhaus das Expertenwissen von Tausenden von Spezialisten in konsistente Informationseinheiten verwandeln.
  • Zeitschrift: Tobias Kniebe: Lexikon, In: SĂŒddeutsche Zeitung Magazin, Heft 8, 21. Februar 2008
    „Die Skepsis, mit der wir stattdessen dem Wissen des Internets nun gegenĂŒbertreten, ist daher nichts anderes als ein kultureller Quantensprung (sic). So wenig wir noch geneigt sind, einzelnen Politikern zu trauen, einzelnen Institutionen, Zeitungen, Nachrichtenquellen – so wenig sollten wir auch in der Welt des Wissens noch lĂ€nger der Illusion anhĂ€ngen, es könne andere gĂŒltige Wahrheiten geben als die, die wir selbst ĂŒberprĂŒft haben.“
  • Zeitung: Hubert Spiegel: Aus fĂŒr den gedruckten Brockhaus. Unser Wissen lebt nur in den Köpfen, nicht im Regal, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Februar 2008, Interview mit Ulrich Johannes Schneider
    „Außerdem betreibt Wikipedia ein ausgezeichnetes System der QualitĂ€tssicherung, das vor allem in der deutschen Version von Wikipedia sehr gut funktioniert. Das geben auch die Lexikon-Verlage durchaus zu. Wikipedia Deutschland hat die weltweit höchsten Standards, wenngleich das englischsprachige Pendant natĂŒrlich weit grĂ¶ĂŸer ist. [...] Ich bin ĂŒberzeugt, dass die Lexikon-Verlage gute Zukunftschancen haben. Denn Wikipedia gehen Inhalte verloren, weil das Kollektiv der Autoren in vielen politischen Fragen viel zu zerstritten ist. Es gibt etliche Artikel zu politisch brisanten Fragen, etwa der nach den israelisch arabischen Auseinandersetzungen, die stĂŒndlich geĂ€ndert wurden. Konsens war hier nicht möglich. Die Artikel mussten gesperrt werden, und wahrscheinlich werden sie nie wieder geöffnet. Auch das ist ein Grund, weshalb ich glaube, dass sich mit Wissen selbst im Internet, wo fast alles umsonst zu haben ist, in Zukunft Geld verdienen lĂ€sst.“
    Anmerkung: Bislang wurden WP-Artikel noch nie fĂŒr immer geschlossen.
  • Radio: SWR1, URL Brockhaus gegen Wikipedia - wer macht das Rennen?, 15. Februar 2008, 20.15 bis 22.00 Uhr, Podcast, Direktlink zum entsprechenden aufgezeichneten MP3 im Podcast, Stream
  • Website: Torsten Kleinz: "Spiegel"-Archiv kostenlos online, In: heise online, 14. Februar 2008
    „Mit den seit Jahrzehnten von professionellen Archivaren gepflegtem Schlagwort-Katalog könne der Verlag eine qualitativ bessere VerknĂŒpfung von relevanten Inhalten erreichen, als es durch Volltextsuche möglich ist. Noch ist das allerdings Zukunftsmusik: Bei der jetzigen Suche stehen Artikel aus den BestĂ€nden von Spiegel-Verlag, Bertelsmann und Wikipedia eher unstrukturiert untereinander, besonders die Bildergalerien haben einen eher zufĂ€lligen Charakter. [...] In dem Portal sind derzeit ĂŒber 1,5 Millionen Artikel abrufbar. Die meisten davon stammen aus der freien Internet-EnzyklopĂ€die Wikipedia, aus dem Print-Archiv des Spiegel kommen ĂŒber 300.000 Artikel seit 1947 hinzu, die im Volltext und als PDF zur VerfĂŒgung stehen. Ebenfalls abrufbar sind die BeitrĂ€ge des Manager-Magazins und die Artikel der Online-Redaktionen. Bertelsmann steuert aus seinen Lexikonredaktionen ĂŒber 200.000 BeitrĂ€ge bei.“
  • Zeitung: Caroline Fetscher: Brockhaus. Der letzte WĂ€lzer, In: Tagesspiegel, 14. Februar 2008
    „Wo ereignet sich dann noch das stille Aufdemteppichhocken im Licht der Lampe, das versunkene BlĂ€ttern im dicken Buch, ohne Computersurren im Hintergrund? [...] Um nun dem dubiosen Internetlexikon „Wikipedia“, das EintrĂ€ge von allen fĂŒr alle zulĂ€sst, alternativ eine seriöse, qualitĂ€tsgeprĂŒfte Quelle entgegenzusetzen, will der Verlag Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, der auf eine VerlagsgrĂŒndung von 1805 zurĂŒckgeht, nun bald eine Online-EnzyklopĂ€die anbieten, die der dramatisch im Wandel befindlichen Welt gerecht werden soll.“
  • Website: In eigener Sache. Finden statt suchen mit â€șSpiegel Wissenâ€č, In: Spiegel Online, 13. Februar 2008
    „Mit einem Klick zu den wirklich wichtigen Informationen: Der Spiegel startet die grĂ¶ĂŸte kostenfreie Recherche-Datenbank im deutschsprachigen Internet. Spiegel Wissen liefert Ihnen mit einer einzigen Suchabfrage Bertelsmann-LexikoneintrĂ€ge, Wikipedia-Treffer und alle Artikel aus dem Spiegel-Archiv von 1947 bis heute. Willkommen bei Spiegel Wissen - dem Lexikon der nĂ€chsten Generation!“
  • Zeitung: Martin Bommersheim: „Wir haben das Umbruchtempo unterschĂ€tzt“, In: Mannheimer Morgen, 14. Februar 2008, Interview mit dem Brockhaus-Vorstandssprecher Ulrich Granseyer
    Frage: „Wollen Sie komplett auf gedruckte Lexika verzichten?“
    Granseyer: „Nein. Nur fĂŒr die EnzyklopĂ€die sehen wir keinen Markt mehr. Auch andere mehrbĂ€ndige Lexika werden es schwer haben. Aber Spezialprodukte wie der Brockhaus Kochkunst haben Zukunft.“
    Frage: „Jetzt wollen Sie im Internet erfolgreich sein. Kann das Wikipedia nicht besser?“
    Granseyer: „Wir unterscheiden uns von Wikipedia. Denn wir ĂŒberprĂŒfen Inhalte auf Richtigkeit und Relevanz.“
  • Zeitung: Hendrik Werner: Der Lexitus, In: Die Welt, 13. Februar 2008
  • Website: Chris Melzer und Julia Ranniko: Bald nur noch online. Tod des Klassikers, In: dpa / n-tv, 13. Februar 2008
    „In den vergangenen sechs, sieben Jahren habe der klassische Lexikon-Markt bereits gebröckelt. "Jetzt scheint das Internet den absoluten Durchbruch geschafft zu haben." Dass der Verlag die Kehrtwende zu spĂ€t vollzogen habe, bestreitet Holoch. Bei der Vorbereitung des Online-Angebots sei der Verlag aber "von der Marktentwicklung ĂŒberholt" worden. Und: "Beim Print-Thema wollten wir wirklich alles probiert haben." Rund 60 Mitarbeiter in der Leipziger Online-Redaktion kĂŒmmern sich nun um das neue Produkt.“
  • Zeitung: Martin Ebel: Freier Zugang zu den Brockhaus-WissensschĂ€tzen, In: Tagesanzeiger, 13. Februar 2008
    „Vor anderthalb Jahren noch prunkte und protzte der Verlag mit einer «KĂŒnstler-Edition». Auf Haushöhe vergrössert, standen die von Armin Mueller-Stahl dekorierten BĂ€nde im Innenhof der Frankfurter Buchmesse. Nur kaufen wollte das Kunst-Wissens-Werk kaum jemand. So ging es auch der «Normalausgabe», der 21. Edition der Brockhaus-EnzyklopĂ€die. 30 BĂ€nde, die 70 Kilo wiegen und 1,70 Meter im Regal einnehmen; knapp 25'000 Seiten, rund 300'000 Stichwörter, von 1000 Autoren erarbeitet und einer erfahrenen Redaktion geprĂŒft, dazu 40'000 Fotos und Grafiken, das Ganze fĂŒr 4500 Franken: ein fairer Preis fĂŒr so viel Inhalt (oder Content, wie man heute sagt). Doch diesen Preis wollten zu wenig Kunden hinblĂ€ttern. 20'000 Exemplare hĂ€tten verkauft werden mĂŒssen, um rentabel zu arbeiten, etwas mehr als die HĂ€lfte sind es geworden.“
  • Zeitung: Hans-Peter Siebenhaar: Auch Armin Mueller-Stahl kann den Brockhaus nicht retten, In: Handelsblatt, 13. Februar 2008
    „Dem Verleger Andreas Langenscheidt ist die Entscheidung nicht leichtgefallen. Die bayerische Verlegerfamilie ist bereits vor zehn Jahren bei dem Mannheimer Verlag eingestiegen. Heute hĂ€lt sie 70 Prozent an der Brockhaus Verlags AG. [...] Nun sind die WĂŒrfel gefallen. Die Aufregung im Verlag ist groß. Denn nicht nur das große 30-bĂ€ndige Lexikon wird eingestellt, sondern auch andere Nachschlagewerke stehen zur Disposition. In dem Mannheimer Verlag namens „Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus“ erscheint auch der Nachschlageklassiker Meyer.“
  • Radio: Ö1 Inforadio, Brockhaus EnyzklopĂ€die zum letzten Mal auf Papier, 12. Februar 2008, 12:00 h
    „Es zeichnet sich aber ein Minus von mehreren Millionen Euro ab. Der Verlag beschĂ€ftigt derzeit in Deutschland rund 450 Mitarbeiter, 50 werden gehen mĂŒssen. Sie werden nicht mehr gebraucht, wenn Brockhaus seine Informationen kĂŒnftig im Internet anbietet.“
  • Zeitung: Jens Jessen: Wenn BĂŒcher Trauer tragen, In: Die Zeit, 12. Februar 2008
    „Zeitenwende bei Brockhaus: Das Lexikon erscheint nur noch online. Gut so - solange wir Strom haben. Ein Nachruf.“
  • Zeitung: Julia Niemann: Traditionsunternehmen unter Druck. Brockhaus frei im Netz, In: die tageszeitung, 12. Februar 2008
    „Das Internet bringt das klassische A-Z-Lexikon Brockhaus unter Druck. Um sich gegenĂŒber Wikipedia zu behaupten und will der Verlag seine gesamte EnzyklopĂ€die online stellen. Willkommen im 21. Jahrhundert.“
  • Website: ZEIT Online: Torsten Kleinz: Goldschnitt ade, 12. Februar 2008
    Zur AnkĂŒndigung des werbefinanzierten und kostenlosen Angebots von Brockhaus.
  • Website: Heise Online: Detlef Borchers: Brockhaus kĂŒnftig mit werbefinanziertem Wissen, 12. Februar 2008
    Nach Millionenverlusten positioniert sich Brockhaus neu im Internet. Ab April startet kostenlos ein "werbefinanziertes" und "nicht-manipulierbares" Angebot.

[Bearbeiten] Januar 2008

  • Zeitung: Die Zeit: Ohne GewĂ€hr, Nr. 6, 31. Januar 2008, S. 37
    Schildert einige Wikipedia-Grundlagen; Versionierung, Kontrolle von Artikeln durch alle Interessierten, Einflussnahme auf Artikel durch Interessengruppen (Beispiele Tarek Al-Wazir, Steffi Lemke), Wikiscanner.
  • Zeitung: Financial Times Deutschland: Matthias Lambrecht: Wikipedia ist ein Kind des Crashs, 21. Januar 2008
    Interview mit Jimmy Wales: „Wikipedia war entweder das DĂŒmmste oder das Beste was ich je gemacht habe.“
  • Website: Netzeitung.de: Reporter klaut bei Wikipedia 16. Januar 2008
    Ein Journalist auf Hawaii soll große Teile aus Wikipedia-AufsĂ€tzen kopiert und ohne Quellenangabe in seinen Artikeln verwendet haben. Das kostete ihn jetzt den Job.
  • Website: telepolis: Torsten Kleinz: Weltwissen Beta, 15. Januar 2008
    „Die Wikipedia wird heute sieben Jahre alt. Die freie Online-EnzyklopĂ€die ist eines der erfolgreichsten Internet-Projekte ĂŒberhaupt: ... Zeit fĂŒr einen Kurswechsel.“.
  • Website: Spreeblick: Johnny Heusler: Wir sind die Wikinder, 15. Januar 2008
    „Keine Technik, sondern Menschen haben das Leben und Arbeiten von Millionen anderer Menschen verĂ€ndert, und ĂŒber die soziologischen Effekte der immer und ĂŒberall bereitstehenden Wikipedia auf Handys und Ă€hnlichen GerĂ€ten werden wir in den kommenden Jahren sicher noch viel lesen.“.
  • Zeitung: Hans Leyendecker: Recherche im Netz Fakebook, In: SĂŒddeutsche Zeitung, 05. Januar 2008
    „Im Cyberspace ist immer Krieg. Gegnerische Blogs und virtuelle Guerilla-KĂ€mpfer versuchen unablĂ€ssig, zu infiltrieren. Internet-Recherchen fĂŒhren deshalb auch Journalisten in die Irre.“.
  • Zeitschrift: Udo Habers (Interview): Wie funktioniert IdentitĂ€tsdiebstahl im Internet?, In: PC go, 01/2008, S. 22
    Toralv Dirro (Security Strategist EMEA bei McAfee): „AnfĂ€llig sind unter anderem typische Web 2.0-Seiten wie Wikipedia oder MySpace (...) Das Problem bei den Web 2.0-Seiten ist, dass dort relativ unkontrolliert Inhalte eingestellt werden können. Da fĂŒhrt dann schon einmal der Link am Ende eines populĂ€ren Wikipedia-Artikels zu ganz anderen Ergebnissen als gewĂŒnscht“.
  • Satirezeitschrift Eulenspiegel 2/08, S. 56: "Aber auch zur Recherche von Zeitungsartikeln kann Wikipedia von Vorteil sein. Man muss nicht lange nach Fakten suchen, sondern kann sie mit Hilfe einer kleinen Artikeleingabe selbst schaffen. daraufhin beruft man sich in der Zeitschrift auf Wikipedia und im nĂ€chsten Wikipedia-Artikel zitiert man seinen Zeitschriftenartikel."

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