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Männerdomäne
Im Zuge der Emanzipationsbewegung der Frau in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff der Männerdomäne geprägt, er bezeichnet gesellschaftliche Bereiche oder Funktionen (z. B. leitende Positionen in Wirtschaft, Politik, Bildung, bestimmte Berufsfelder, Lebensbereiche), in denen sich Frauen zum Teil bis heute nicht durchgesetzt haben. [Bearbeiten] BegriffDer Begriff Frauendomäne konnte sich im deutschen Sprachgebrauch hingegen nicht etablieren, obwohl die Frauenpolitik auf Erfolge der Gleichstellung verweisen kann. [Bearbeiten] Siehe auch |