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Konvergenz
Konvergenz (zu spätlateinisch convergere, sich hinneigen) bezeichnet:
In den Naturwissenschaften:
- in der Mathematik die Existenz eines Grenzwertes einer Folge oder eines Netzes, siehe Grenzwert (Folge), Netz (Topologie) und Konvergenz (Stochastik)
- in der Biologie die unabhängige, aber ähnliche Entwicklung von Körpermerkmalen bei verschiedenen Arten auf Grund ähnlicher Bedingungen, siehe Konvergenz (Biologie)
- in der Sinnesphysiologie die Stellung der Augen, bei der sich die Gesichtslinien vor den Augen schneiden, siehe Konvergenz (Auge)
- in der Chemie die Bildung gleicher Naturstoffe durch unterschiedliche Reaktionssequenzen im Stoffwechsel verschiedener Organismen, siehe Konvergenz (Chemie)
- in der Geomorphologie die Übereinstimmung von Oberflächenformen, siehe Konvergenz (Geomorphologie)
- in der Plattentektonik die gegeneinander gerichtete Drift von Kontinentalplatten, siehe Plattentektonik
- in der Meteorologie den horizontalen Massenzufluss von Luftteilchen in ein Tiefdruckgebiet, siehe Konvergenz (Meteorologie)
- in der Ozeanografie Zonen aufeinander zu strömenden Wassers senkrecht zur Windrichtung, siehe Langmuir-Zirkulation
- in der Neurobiologie das Zusammenführen neuronaler Erregungsleitungen, siehe Erregungsleitung#f1f1ffngsübertragung
In Technik und Medien:
In Gesellschafts- und Kulturwissenschaften:
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Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe. |
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