Itzehoe

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Itzehoe
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Itzehoe hervorgehoben
Koordinaten: 53° 56′ N, 9° 31′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Steinburg
Höhe: 22 m ü. NN
Fläche: 28,03 km²
Einwohner: 32.800 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 1170 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 25501 − 25524 (alt: 2210)
Vorwahl: 04821
Kfz-Kennzeichen: IZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 61 046
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Reichenstraße 23
25524 Itzehoe
Webpräsenz:
Bürgermeister: Rüdiger Blaschke (parteilos)

Itzehoe [ɪtsəˈhoː] ist eine Mittelstadt im Südwesten Schleswig-Holsteins. Sie ist die Kreisstadt des Kreises Steinburg.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Stadtname

Itzehoe wurde im 12. Jahrhundert erstmals als „Ekeho“ bei „Saxo Grammaticus“ erwähnt. 1196 erfolgte eine weitere Nennung als „de Ezeho“. Der Name bedeutet „Weideland an der Flussbiegung“ (mittelniederdeutsch „hô“ für einen flach erhobenen Landvorsprung in einer Ebene oder einen Flussmäander, mittelniederdeutsch „ete“ für Weideland). Bei dem heutigen Bach Itze handelt es sich um den Namen eines Bachlaufs zwischen dem alten Itzehoe und dem heutigen Stadtteil Sude, der erst in den 1930er Jahren umbenannt wurde und vorher Mühlenbach hieß.[1]

[Bearbeiten] Stadtentwicklung

Die Burg in der Störschleife
Die Burg in der Störschleife
Innenstadt (von Links): Klosterhof, St.-Laurentii, Feldschmiede, „theater itzehoe“ mit ZOB. Aufgenommen aus dem 16. OG des Nord-Turms vom „Holstein-Center“
Innenstadt (von Links): Klosterhof, St.-Laurentii, Feldschmiede, „theater itzehoe“ mit ZOB. Aufgenommen aus dem 16. OG des Nord-Turms vom „Holstein-Center“
Das Mahnmal gegen den Krieg am heutigen Standort
Das Mahnmal gegen den Krieg am heutigen Standort
Kreismuseum Prinzeßhof
Kreismuseum Prinzeßhof
„theater itzehoe“
„theater itzehoe“

Schon um ca. 800 n. Chr. entstand unter Karl dem Großen in einer Störschleife eine erste Wallburg bei „Esseveldoburg“, zum Schutz gegen die von Norden marodierenden dänischen Wikinger. In deren Schutz errichtete Erzbischof Ebo von Reims im Sommer 823 im heutigen Münsterdorf ein kleines Kloster bzw. Bethaus, die „Cella Welana“, als Stützpunkt für die von ihm in die Wege geleitete christliche Mission in Dänemark. Eine um 1000 an gleicher Stelle errichtete größere Wallburg wurde zur Keimzelle einer Siedlung, die sich, begünstigt durch die Verleihung des Stadtrechts (1238) und später des Stapelrechts (1260), zu einer Handelsstadt entwickelte. Auf der anderen Flussseite entstanden weitere Ansiedlungen um den Klosterhof (ca. 1260) und um die Laurentii-Kirche (erste Erwähnung 1196).

Im Jahr 1657 wurde Itzehoe im ersten Nordischen Krieg (1655–1660) von schwedischen Soldaten fast völlig zerstört. Aus diesem Grund ist der Kreuzgang der Laurentii-Kirche das einzige bis heute erhaltene mittelalterliche Gebäude Itzehoes.

1712 brach in Itzehoe die asiatische Beulenpest, aus Ostpreußen und Polen eingeschleppt, aus und tötete 250 Einwohner (etwa 7 % der damaligen Einwohnerzahl von 3500).

Im 19. und 20. Jahrhundert siedelten sich viele Gewerbe- und Industriebetriebe in und um Itzehoe an, die der Stadt wieder zu größerer Bedeutung verhalfen. 1835–1848 und 1852–1863 tagte in Itzehoe die holsteinische Ständeversammlung.

Während des Ersten Weltkriegs litt Itzehoe genau wie viele deutsche Städte unter der Hungersnot; viele Bürger der Stadt kamen nicht von den Schlachtfeldern Europas wieder und die Einwohnerzahl sank stark.

Am 31. Oktober 1941 fielen 5 Bomben am Brunnenstieg und auf ein Haus im Sandberg, wobei ein Bürger in dem Haus getötet und zwei weitere Menschen verletzt wurden. Im April 1945 brannte der 10000-m³-Gasbehälter des Gaswerkes in der Gasstraße, nachdem er von englischen Fliegern bombardiert wurde, aus. Am 2. Mai 1945 traf ein für den Bahnhof bestimmter Bombenteppich den Südwesten von Sude um eine Mühlenbaufirma, tötete insgesamt 22 Menschen und richtete großen Sachschaden an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Itzehoe, bedingt durch Heimatvertriebene aus Ostpreußen und Pommern, eine Verdoppelung der Einwohnerzahl und eine damit verbundenen Wohnungsnot.

In Itzehoe wurde 1946 auf Mitinitiative von Gyula Trebitsch das erste Mahnmal gegen den Krieg in Norddeutschland errichtet, Fritz Höger übernahm das Design.

In den 1960er und 1970er Jahren entstanden in drei verschiedenen Stadtteilen Itzehoes die ersten Hochhäuser: Das erste am Marienburger Platz in Tegelhörn, die zweiten an der Lindenstraße in Sude, die dritten beiden stehen direkt im Stadtzentrum. Zwischen diesen beiden Hochhäusern steht das Holstein Center. 1972 erbaut, ist es das größte Einkaufszentrum an der Westküste und bietet den zahlreichen Geschäften auf zwei Verkaufsebenen insgesamt über 14.000 m² Ladenfläche. In unregelmäßigen Abständen finden dort auch verschiedene Veranstaltungen statt. 1997 wurden die Gebäude komplett renoviert und 2002 revitalisiert. Der eine Haupteingang zum Holstein-Center befindet sich an der unmittelbar daran grenzenden Fußgängerzone Feldschmiede.

In der Nähe der Feldschmiede befindet sich das neue Theater (erbaut auf einem Teil der ehemaligen Störschleife), in dem die verschiedensten Veranstaltungen besucht werden können. Es wurde 1992 eingeweiht und stieß bei der Bevölkerung anfangs nicht auf Begeisterung. Zu sehr hingen die Itzehoer an ihrem alten Stadttheater, welches einen sehr eigenen, gemütlichen Charme versprühte. Bei einem Unglück brannte es jedoch 1994 bis auf die Grundmauern nieder. Mittlerweile haben sich die Itzehoer allerdings an das neue, ca. 750 Zuschauer fassende, hochmoderne Theater gewöhnt.

Ein weiteres Großfeuer blieb den Einwohnern lange im Gedächtnis. An den Bahnhof grenzend befand sich das 40.000 m² große Gelände einer Holzgroßhandlung, die 1988 den Flammen zum Opfer fiel. Nur den günstigen Windverhältnissen an diesem Tag war es zu verdanken, dass das Feuer nicht auf die Gebäude der Innenstadt und des Bahnhofs übergriff. Fast einen ganzen Tag lang war die Itzehoer Feuerwehr mit den Löscharbeiten beschäftigt.

Bis zu ihrer Zuschüttung mit etwa 110.000 m³ Sand im Jahre 1974 prägte die Störschleife das Itzehoer Stadtbild. Die Schleife war der ursprüngliche Flusslauf, bis zur Erleichterung der Schífffahrt der Stördurchstich (Niederdt. „Delf“, daher der Name Delftor) gebaut wurde. Die Störschleife versandete zunehmend und entwickelte sich zu einem übelriechenden Gewässer. Der Stadtteil im Inneren dieses Ovals, die Neustadt, konnte nur über die vier vorhandenen Brücken erreicht werden. Im Zuge einer Neustadtrenovierung, in welcher nahezu alle auf dieser „Insel“ befindlichen Häuser abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt wurden, und dem geplanten Neubau von größeren Durchfahrtsstraßen musste dieses idyllische Element weichen. Ein künstlich angelegtes stehendes Gewässer vor dem neuen Theater auf dem ehemals östlichen Teil der „Störschleife“ erinnert noch heute an den ursprünglichen Verlauf dieser Schleife. Auf dem ehemals westlichen Kanalstück verläuft heute die Adenauerallee, eine der Hauptverkehrsstraßen Itzehoes.


[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

  • 1998: 33.926
  • 1999: 33.710
  • 2000: 33.549
  • 2001: 33.442
  • 2002: 33.429
  • 2003: 33.230
  • 2004: 33.277
  • 2006: 32.982

(Jeweils zum 31. Dezember)

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Itzehoe untergliedert sich in die Stadtteile Edendorf, Klosterforst, Kratt, Neustadt, Pünstorf, Sude, Sude West, Tegelhörn und Wellenkamp.

[Bearbeiten] Ratsversammlung

Aktuelle Sitzverteilung in der Ratsversammlung: (41 Sitze)

[Bearbeiten] Bürgermeister

Aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei der Bürgermeisterwahl 2002 wurde diese im Jahr 2004 wiederholt. Vorläufiges amtliches Endergebnis der Bürgermeisterwahl in der Stadt Itzehoe am 22. Februar 2004:

  • Rüdiger Blaschke, parteilos auf Vorschlag der CDU: 88,6 %
  • Klaus Davidsen (SPD): 2,9 %
  • Claus Heideck (unabhängig): 8,5 %

Somit wurde Rüdiger Blaschke bereits im ersten Wahlgang erneut zum Bürgermeister der Stadt Itzehoe gewählt.

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: „In Rot über blauen Wellen auf einer durchgehenden silbernen Mauer zwei spitzbedachte silberne Zinnentürme mit geschlossenem Tor; zwischen den Turmdächern ein silbernes Nesselblatt.“[2]

[Bearbeiten] „1. Bürgermeister“ 1535–1801

  • 1535 bis nach 1558: Jürgen Elers
  • nach 1558 bis vor 1567: Hans Hasenkroch
  • vor 1567 bis 1568: Hans Rottmann
  • 1568 bis nach 1571: Jochin Elers
  • nach 1571 bis 1584: Andreas Gottfriedt
  • 1584–1598: Hans Danckwart
  • 1598–1603: Gerhard Spanhake
  • 1603 bis nach 1622: Arnold Eilbracht
  • nach 1622 bis 1627: Hartwig Mohr (flüchtete 1627 vor den anrückenden schwedischen Truppen nach Hamburg)
  • 1627–1630: Hinricus Wasmer
  • 1630–1631: Peter Michelsen
  • 1631–1653: Ericus Moritz
  • 1653–1666: Johannes Woldenberg
  • 1666–1667: Philippus Berger
  • 1667–1681: Johann Poppe
  • 1681–1683: Gabriel Hasse
  • 1683–1693: Detlef Steinmann
  • 1693–1699: Hermann Schmiedling
  • 1699–1725: Georg Pflueg
  • 1725–1731: Detlef Bilenberg (Bielenberg)
  • 1731–1769: Albert Elers
  • 1769–1801: Christian Wilhelm Töpfer

[Bearbeiten] „Bürgermeister“ 1801–1911

  • 1801–1815: Andreas Ernst Löhmann
  • 1815–1820: Kammerherr von Ahlefeldt-Dehn
  • 1820–1837: Detlef Heinrich Rötger
  • 1837–1849 (1852): Friedrich Johann Heinrich Rötger (1849 zurückgetreten, dänische Bestätigung erst 1852)
  • 1849–1852: Georg Ferdinand Lüders (kommissarisch)
  • 1852: Wommelsdorf-Friedrichsen (kommissarisch)
  • 1852–1870: Wilhelm Koch (kommissarisch)
  • 1870–1879: Eugen Dohrn
  • 1879–1882: Carl Julius Stemann
  • 1882–1911: Christoph Steinbrück

[Bearbeiten] „1. Bürgermeister“ 1912–1919

  • 1912–1919: Bruno Salomon

[Bearbeiten] „Bürgermeister“ von 1920 bis heute

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften bestehen seit 1982 mit Cirencester in Großbritannien, seit 1988 mit der französischen Gemeinde La Couronne im Département Charente und seit 1990 mit Pasłęk (Preußisch Holland) in Polen. Mit Malchin (Mecklenburg-Vorpommern) besteht außerdem seit 1990 eine Städtefreundschaft.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Straßenverkehr

Itzehoe ist durch die A 23 an das Bundesautobahnnetz angeschlossen. Allerdings ist das Teilstück von der Ausfahrt Itzehoe-Süd bis Itzehoe-Nord Bundesstraße, welche seit Mai 2006 bis Mitte 2011 ausgebaut wird. Die B 5 verbindet Brunsbüttel und Wilster mit Itzehoe und die B 77 führt in Richtung Schleswig und Rendsburg. Außerdem schafft die B 206 Verbindungen Richtung Osten nach Hohenlockstedt, Kellinghusen, Bad Segeberg und Lübeck.

[Bearbeiten] Schienenverkehr

Der Bahnhof Itzehoe liegt an der Bahnstrecke Hamburg–Westerland (Marschbahn), die bis Itzehoe elektrifiziert ist.

Diesen Bahnhof bedienen sowohl die private Bahngesellschaft Nord-Ostsee-Bahn als auch die Regionalbahn SH. Darüber hinaus halten auch InterCity-Züge der DBAG in Itzehoe.

Siehe auch: Liste der InterCity-Bahnhöfe

[Bearbeiten] Wirtschaftliche Veränderung und Niedergang

Die Zementwerk-Ruinen des „Alsen“-Geländes (siehe Planet Alsen), mit links im Hintergrund die St.-Laurentii-Kirche von Itzehoe. Bis auf den Schornstein stehen aber kaum noch Ruinen von Alsen dort.
Die Zementwerk-Ruinen des „Alsen“-Geländes (siehe Planet Alsen), mit links im Hintergrund die St.-Laurentii-Kirche von Itzehoe. Bis auf den Schornstein stehen aber kaum noch Ruinen von Alsen dort.

Bis in die ersten Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg war die Wirtschaft von Itzehoe durch seine Zementwerke und seinen Binnenhafen geprägt. Heute kennzeichnen Industrie-Ruinen, zum Beispiel die des Planet Alsen dieses ehemalige Gebiet. Derzeit (2006) wird das Gelände saniert, danach sollen Wohn- und Gewerbegebiete dort entstehen. In den 1990er Jahren verlor die Stadt durch die Schließung des Bundeswehrstandortes einen weiteren wichtigen Arbeitgeber. Diese Entwicklung ist auch einer der Gründe für die Abnahme der Zahlen der Bevölkerung und des Überhangs an Wohnraum.

[Bearbeiten] Heutige wirtschaftliche Struktur

Seit mehreren Jahrzehnten versucht die Stadt, sich als Einkaufszentrum in der Region zu etablieren. Diese Strategie zeigt in den letzten Jahren nur bedingt Erfolg, weil es inzwischen eine starke Konkurrenz zu den (Fach-)Märkten „auf der grünen Wiese“ gibt und Hamburg in weniger als einer Stunde zu erreichen ist. Auch das ansässige Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) und die Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH (IZET Innovationszentrum Itzehoe) konnten die Entwicklung der Wirtschaft von Itzehoe nur beschränkt beeinflussen. Wirtschaftliche Bedeutung kann eher den ansässigen Gerichten und dem Finanzamt beigemessen werden, da sich dadurch Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater niedergelassen haben. Des Weiteren sind die zahlreichen Alten- und Pflegeheime sowie das Klinikum Itzehoe zu wichtigen Arbeitgebern geworden. Zu den größten Unternehmen der Stadt gehören heute die Großdruckerei Prinovis Itzehoe der Medienkonzerne arvato AG, Gruner und Jahr und Axel Springer AG, die Itzehoer Versicherungen sowie die Pumpenfabrik Sterling SIHI. Die Andreae-Noris Zahn AG hat ihren nördlichsten Standort in Itzehoe.

[Bearbeiten] Öffentliche Einrichtungen

Itzehoe ist Sitz des Landgerichts Itzehoe, des Amtsgerichts Itzehoe sowie des Sozialgerichts Itzehoe.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Altes Rathaus, links das Wenzel-Hablik-Museum, rechts das Denkmal für Georg Löck
Altes Rathaus, links das Wenzel-Hablik-Museum, rechts das Denkmal für Georg Löck
Häuserzeile am Markt gegenüber dem alten Rathaus
Häuserzeile am Markt gegenüber dem alten Rathaus
Wenzel-Hablik-Museum
Wenzel-Hablik-Museum
St.-Laurentii-Kirche
St.-Laurentii-Kirche

[Bearbeiten] Museen

[Bearbeiten] Theater

  • theater itzehoe

[Bearbeiten] Freizeit

  • Itzehoer Schwimmzentrum (Hallen- und Freibad)
  • Burgtheater (Kino)

[Bearbeiten] Schulen

Erwähnenswerte Schulen:

[Bearbeiten] Bauwerke

  • Das bronzezeitliche (um 1500 v. Chr.) Germanengrab auf dem Galgenberg
  • Überreste des stillgelegten Zementwerks von der Alsen AG, heute Spielwiese für Graffitikünstler, siehe Planet Alsen
  • Historisches Rathaus: Ältester Teil ist von 1695
  • Klosterhof: Rest des 1256 gegründeten Zisterzienserinnenklosters, offizielle Bezeichnung: Adeliges Kloster Itzehoe. Nach der Reformation adliges Damenstift unter dem Schutz der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft
  • Prinzeßhof: Gegründet im 16. Jahrhundert, Veränderungen im 17./18. Jahrhundert. Heute ältester Profanbau der Stadt und seit 1988 Kreismuseum
  • St.-Jürgen-Kapelle: Barocker Fachwerkbau. Ursprünglich Stiftskapelle des St.-Georgs-Hospital mit interessanten Deckengemälden
  • Schloss Breitenburg
  • Stadtkirche St. Laurentii

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Quellenangaben

  1. Schleswig-Holstein Topographie Band 5, S. 89. Flying Kiwi Verlag, Flensburg 2005 (ISBN 3-926055-79-0)
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

[Bearbeiten] Weblinks

Commons
 Commons: Itzehoe – Bilder, Videos und Audiodateien

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