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Benutzer:Arne ListMoin, ich bin Arne List (Jahrgang 1966) aus Kiel. Ich arbeite in der Softwarebranche und bin ansonsten Amateurfotograf. Bei Wikipedia bin ich Fachautor im Bereich Skandinavistik mit Schwerpunkt Färöer. Ich habe mal Danistik studiert und beschäftige mich seit Jahren mit den Färöern, dem Land meiner Wahl, was Geographie und Philologie betrifft. Neben Geschichte und Linguistik allgemein interessieren mich auch Religion und Kunst. Meine technische Neugier und meinen Gestaltungsdrang befriedige ich mit Digitalfotografie. Ich bin schon länger Nichtraucher und Antialkoholiker und lebe auch sonst drogenfrei. :-) Ich habe seit meiner Anmeldung bei Wikipedia ca. 900 Artikel neu erstellt, davon einige, die als lesenswert ausgezeichnet wurden (ich habe das nie gezählt). Im englischen Wiktionary ist mein bisheriges Hauptprojekt, ein Färöisch-Englisches Wörterbuch: http://en.wiktionary.org/wiki/Category:Faroese_language Zum Glück wird man dort auch nicht gemobbt, wenn man aktiv ist. Hier in der deutschen Wikipedia sieht es leider anders aus. Ich sehe mich wiederholt Beschimpfungen, Mobbing und Stalking ausgesetzt, vor allem seitdem ich der Benutzerin:Arabist auf die Frage, ob ich Muslim sei, wahrheitsgemäß geantwortet habe [1]. Ich wusste, dass dann das "Programm" kommt, aber ich konnte nicht ahnen, mit welcher Ungeniertheit und Duldung durch die Admins hier. Mit Stalking sind aktuell Beiträge wie dieser gemeint (Benutzer:Orientalist 6. Juli 2008 in der Diskussion:Zainab bint Dschahsch).
Offenbar interessiert es den anonymen Menschen hinter dem Account, wo ich wohne. Aber treffen möchte er mich aus verständlichen Gründen nicht. Er sieht mich gerne zusammen mit meinem Freund Benutzer:Amurtiger, der sich hier ebenfalls ständig beschimpfen lassen muss:
Offenbar ist es dem User:Orientalist dabei egal, dass es sich bei "Amurtiger" um einen profilierten jüdischen Fachautor hier handelt. Der Mensch mit dem Nickname "Orientalist" hat auch andere nette Dinge über mich gesagt:
Diese drei Kostproben stammen aus der Diskussion:Al-'Asr vom 6. und 7. Juli 2008. Der nicht zurück genommene Angriff meiner Person als Islamist stellt eine Verleumdung dar. Leute die mich kennen, wissen, dass das völlig absurd ist. Aber wer mich nicht kennt, bei dem bleibt vielleicht etwas von dem Dreck hängen, mit dem mich die Person hinter dem Account "Orientalist" bewirft. Wer Fragen dazu hat und mir juristische Ratschläge geben kann, meldet sich gerne bei mir per E-Mail. Ich behalte mir vor, an mich gerichtete E-Mails mit beleidigenden Inhalt zu veröffentlichen, ebenso anonyme E-Mails.
[Bearbeiten] ÜberzeugungenDa es immer wieder Verleumdungen gegen meine Person gibt, die dummerweise von Unbeteiligten geglaubt und weiter gegeben werden, möchte ich einige meiner politischen und sonstigen Grundüberzeugungen darstellen. Wer meine Arbeit bei Wikipedia objektiv betrachtet, weiß, dass ich gerne über Dinge schreibe, zu denen ich keine direkte Befangenheit habe. Aber natürlich schreibe ich auch mal Artikel über Dinge, in die ich involviert bin, z.B. über Leute, die ich kenne. Das macht ja aber jeder hier, und darin besteht auch ein Vorteil der Wikipedia, das jeder mit seinem Spezialwissen teilhaben kann. Jedenfalls theoretisch, solange nicht ganze Fachbereiche sabotiert werden. Politisch stehe ich klar links. Als Teenager politisierte ich mich über die Friedensbewegung und fand mich bald in einem anarchosyndikalistischen Studentenzirkel wieder. Dort kam es nach einer Weile zu einem ideologischen Bruch, und ich orientierte mich mehr zum Kommunismus. Oder um es etwas konkreter zu sagen, Antiimps/Autonome. Davon distanzierte ich mich dann zunehmend, wo mir der 1. Mai 1997 noch als Fanal in Erinnerung blieb. Damals lebte ich in Berlin-Kreuzberg und musste mit ansehen, wie das Auto eines Genossen und der Volvo von Heiner Müller (auch ein Genosse, aber damals schon verstorben, also der Wagen seiner Witwe, den sie geerbt hatte) abgefackelt wurden. Spätestens ab da fand ich das alles nur noch krank. 1999 trat ich in die PDS ein, nachdem ich von Berlin nach Kiel gezogen bin. Ich war vor einigen Jahren in der PDS aktiv und zum Beispiel Mitbegründer und erster Vorsitzender des Kreisverbandes Kiel und Mitbegründer des virtuellen Landesverbandes LV17, der aus personellen und organisatorischen Gründen nie richtig konstituiert wurde. Onlinemäßig habe ich seit 2000 bei dol2day mitgewirkt und gehörte dort zu den bekannteren Leuten. Unter anderem war ich mal Kanzlerkandidat. Mein Konkurrent war Redakteur der rechten Zeitung Junge Freiheit, und so brachte ich es tatsächlich in diese Zeitung. Aber keine Angst, ein Interview habe ich verweigert. Bei dol2day gab es eine Nazi-Partei mit dem Namen FUN, die irgendwann in den Verfassungschutzberichten der Länder und des Bundes auftauchten. Diese Berichte waren jeweils mehr oder weniger von meinem eigenen Dossier abgeschrieben, welches ich für den IDGR geschrieben habe. Dadurch wurde ich von politischen Gegner verdächtigt, dem Verfassungsschutz zugearbeitet zu haben. Das stimmt natürlich nicht, aber zumindest wurde ich "abgeschöpft". Das wird aber jeder, der irgendwas schreibt, was den VS interessiert. Wie auch immer wurde das als Verdacht an prominenter Stelle bei dol2day lanciert, indem es eine gezielte Indeskretion von jemandem gab, von dem ich nicht wusste, dass er die Seiten gewechselt hatte. Dumm gelaufen, jedenfalls glaubten plötzlich auch einige "Genossen", dass ich ein VS-Spitzel sei (obwohl man mir eigentlich nur vorwarf, die Nazis an den VS "verraten" zu haben, was auch nicht stimmt, denn ich arbeitete nur für den IDGR). Naja, die FUN wurde jedenfalls verboten, weil sie es in den VS geschafft hatte, und obwohl ich das nicht veranlasst hatte, war es ja in Ordnung, was hinten raus kam. :-) Jedenfalls wurde mir das zu blöd, und gegen so einen Verdacht in den eigenen Reihen (der Feind steht rechts aber die größten Nervensägen stehen links) kann man sich schwer wehren. Deswegen quitierte ich in einer laufenden Amtsperiode in der "Internetregierung" von Dol2day (ich war da "Außenminister") und kam 2004 zu Wikipedia in dem Wunsch, einfach meine Ruhe zu haben und keine politischen Diskussionen mehr zu führen und auch keine virtuelle Community als Realitätsersatz zu pflegen (Stichwort Bimbesparties :-). Bei Dol2day habe ich es jedenfalls gelernt, wie Nazis sich organieren und das Internet für sich nutzen. Ich habe es auch gelernt, mit Nazis zu reden. Vor allem habe ich Erfahrungen auf dem Gebiet des Antisemitismus sammeln können. Wir reden hier von der Zeit 2000-2003, und damals war die heutige Islamfeindschaft noch unbekannt. Also waren die meisten Rechtsextremisten stramme Antisemiten und Ausländerfeinde, aber nicht dezidiert "islamkritisch", wie man heute sagt. Heute zeigt sich viel deutlicher, dass es da einen Widerspruch in der extremen Rechten gibt, die sich an der Haltung zum Zionismus und den Juden zeigt. Der eine Block will die Muslime innenpolitisch mit "den Juden als Bündnispartner" bekämpfen, und der andere Block beharrt darauf, dass die Juden hinter der Islamisierung stecken. Ich weiß, das hört sich sehr hart an, ist aber im Kern das, was gesagt wird, wenn man redet, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Einig ist man sich darin, dass Muslime in Deutschland "artfremd" sind, und uneinig ist man sich, ob man die Juden auch als Parasiten sieht, oder als Träger der abendländischen Kultur, die es zu verteidigen gibt. Auch wenn letzterer Ansatz erstmal nicht antisemitisch aussieht, grenzen sich die Vertreter viel zu wenig von den Antisemiten ab, zumindest, wenn es gegen den gemeinsamen Feind, die Muslime, geht. Eine andere Strömung in der extremen Rechten ist sehr marginal, und die kann man vielleicht als "Islamquerfront" bezeichnen. Das sind nichtmuslimische Rechtsextremisten, die in dem Islamismus einen Partner gegen die Juden im Inneren (!) und (!) geopolitisch sehen. Das mit dem Inneren macht diese Leute sehr marginal, aber das mit dem Äußeren teilen sie mit den klassischen Antisemiten, die sagen, ein Moscheebau ist gefährlicher, oder überhaupt das eigentliche Problem der Überfremdung, während der islamistische Terrorismus ein gerechter Befreiungskampf gegen die Zionisten ist. Tja, und jetzt habe ich mehr beschrieben, was der politische Gegner denkt, als was ich denke. Ich betrachte mich als demokratischen Sozialisten oder libertären Linken. Allerdings bin ich nicht unbedingt das, was man als "Reformer" in der Linkspartei bezeichnet, aber eben auch kein "Altstalinist" oder "Trotzkist", oder was wir da so alles haben. Solche Schubladen interessieren mich nicht mehr, und das letzte, was ich von meiner Partei hörte, war, dass man mich in Abwesenheit als Anwalt antideutscher Positionen verwendet hat. Naja, ich musste schmunzeln. Aber es stimmt nicht ganz, denn ich habe nichts gegen "Deutschland". Ich habe übrigens auch nichts gegen die EU oder die EU-Verfassung. Ich habe nichts gegen das Reden vom Klimawandeln und bin auch sonst gerne das, was man als Gutmensch denunziert. Das war jetzt etwas lang, aber jeder aus dem linken Milleu wird verstanden haben, und darum geht es. Noch ein abschließendes Wort zum Islamismusvorwurf, wegen dem ich hier so weit ausgeholt habe.
[Bearbeiten] Unerwünschtes GetrolleHier einige Mitteilungen, die ich im Laufe der Zeit so erhalten habe:
Der "Beste" ist aber der hier (Benutzer:Baba66):
[Bearbeiten] Orientalistik
Dr. Hasan Ibrahim Hasan: Tarich al-Islam; as-Siyasi wa ad-Dini wa ath-Thaqafi wa al-Idschtima'i (Kairo 1964, 4 Bände) - Steht drin, was drauf steht: Geschichte des Islams - Politik, Religion, Kultur und Gesellschaft.
Unterhaltsam finde ich derartige Beiträge [13]:
Demnach heißt tarich nicht etwa Geschichte (-> Interwikilink zu ar:تاريخ (tarich) <- en:Wiktionary zur Gegenkontrolle: تاريخ). Nein, das wäre nicht einmal "Schularabisch". In Wirklichkeit heißt es nämlich: “history, historiography”, in the sense of an ordered account of actual events. Mehr von der Sorte? Später mehr :-) -- Arne List 20:46, 21. Jul. 2008 (CEST) [Bearbeiten] Eigene Artikel, die einer Überarbeitung bedürfen
[Bearbeiten] Artikel, die fehlen |