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Andreas PüttmannAndreas Püttmann (* 1964 in Dinslaken) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Journalist und Publizist.
[Bearbeiten] LebenAndreas Püttmann, geb. 1964 in Dinslaken am Niederrhein, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Staatsrecht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und am Institut d'études politiques de Paris. Er war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und des DAAD. 1993 wurde er mit der Arbeit „Ziviler Ungehorsam und christliche Bürgerloyalität. Konfession und Staatsgesinnung in der Demokratie des Grundgesetzes“ zum Dr. phil. bei Wolfgang Bergsdorf promoviert. Nach freier Mitarbeit von 1987 bis 1989 beim WDR-Hörfunk war er von 1989 bis 1991 Redakteur beim Rheinischen Merkur. 1991 wurde er mit dem katholischen Journalistenpreis für Nachwuchsautoren ausgezeichnet. 1993 bis 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent für Begabtenförderung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Seit 2002 ist er nach einer erst im Spätstadium diagnostizierten Borreliose gesundheitlich beeinträchtigt und wirkt nur noch in begrenztem Umfang als Publizist. Püttmann publizierte unter anderem in den Zeitschriften „Die Neue Ordnung“, "Die politische Meinung", "Die Entscheidung", "Politische Studien", "Mut", "Komma", "Psychologie heute", "PsychoNeuro", „Lebendige Seelsorge“ sowie in den Zeitungen "Rheinischer Merkur", „Die Tagespost“ und "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Seine Themengebiete sind politische Grundsatzfragen, die christliche Gesellschaftslehre und Wertediskussion, Demoskopie und Medienwirkungsforschung sowie die Problematik der Lyme-Borreliose. 1998/99 war Püttmann Mitglied der Arbeitsgruppe Politik und Soziales der Kommission „Kirche 2000“ der Deutschen Bischofskonferenz, von 2005 bis 2008 Lehrbeauftragter an der Privathochschule Gustav-Siewerth-Akademie in Weilheim-Bierbronnen. [Bearbeiten] Ehrungen und Auszeichnungen
[Bearbeiten] Schriften[Bearbeiten] Bücher
[Bearbeiten] Aufsätze
[Bearbeiten] Weblinks
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